April 2, 2008 by pfadbv
Anknüpfend an ein am 1. April 08 vom Bundesverfassungsgericht veröffentlichtes Urteil, wonach ein Vater nicht zum Umgang mit seinem Sohn gezwungen werden kann, fordert der PFAD Bundesverband e.V. dasselbe Recht auch für Pflegekinder, die aufgrund traumatischer Erfahrungen keine Besuchskontakte mit ihren Herkunftseltern wünschen.
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März 29, 2008 by pfadbv
Keinen eindeutige Zusammenhang zwischen Lebensmittelzusatzstoffen und dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom konnte die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) feststellen.
Meldung bei www.sozialarbeitsnetz.de
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März 28, 2008 by pfadbv
Die neue ARD-Reihe „Das Geheimnis meiner Familie“ startet am Montag, den 31.03. um 21 Uhr mit einem Beitrag über die Suche der Schauspielerin Marie-Luise Marjan nach ihrem leiblichen Vater.
Die beliebte Darstellerin der „Mutter Beimer“ wurde als Kleinkind adoptiert und lernte ihre leibliche Mutter erst mit 16 Jahren kennen.
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März 28, 2008 by pfadbv
www.sozialarbeitsnetz.de berichtet im newsletter vom 27.03.08:
Die Bundesregierung sieht keinen Reformbedarf zur Gleichbehandlung von Ehepaaren und gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern im Adoptionsrecht. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor.
Darin erklärt die Bundesregierung weiter, dass die gemeinsame Adoption durch homosexuelle Lebenspartner “solide” und “sozialwissenschaftlich” diskutiert werden müsse, weswegen das Bundesjustizministerium die Situation von Kindern in Lebenspartnerschaften untersuchen lasse. Da man die Ergebnisse abwarten wolle, sei mit einer Gesetzesänderung in dieser Legislaturperiode nicht mehr zu rechnen.
Dennoch wird das Europäische Adoptionsabkommen nach Einschätzung der Bundesregierung voraussichtlich dieses Jahr überarbeitet. (hib)
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März 27, 2008 by pfadbv
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März 14, 2008 by pfadbv
Im Mitteilungsblatt 1/2008 des Bayerischen Landesjugendamts empfiehlt die Arbeitsgruppe “Kosten und Zuständigkeiten” den wirtschaftlichen Jugendhilfen der Jugendämter:
Vor dem Hintergrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation junger Menschen wird der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung dem Grunde nach immer als erforderlich angesehen. Beiträge zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind daher im Rahmen der Einkommensbereinigung nach § 93 Abs. 3 SGB VIII bei der Heranziehung zum Kostenbeitrag in der Regel einkommensmindernd zu berücksichtigen. Die Formulierung des § 93 Abs. 3 SGB VIII eröffnet hier ausreichend individuellen Spielraum.
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März 14, 2008 by pfadbv
Vollzeitpflege ist eine wichtige Aufgabe der öffentlichen und freien Jugendhilfe. Die örtlichen Jugendämter sowie die Pflegekinderdienste freier Träger sind verpflichtet, immer wieder geeignete Pflegeeltern zu finden, sie auf ihre Aufgabe ausreichend vorzubereiten und während des Pflegeverhältnisses verständnis- und wirkungsvoll zu begleiten. Die Integration des Kindes in sein neues Umfeld ist zu unterstützen, gleichzeitig ist die Betreuung der Herkunftsfamilie und die Verbesserung der dortigen Erziehungsfähigkeit zu leisten, sodass das Kind gegebenenfalls zurückkehren kann.
Wer im Pflegekinderbereich arbeitet, wird stark gefordert. Um den Fachkräften vor Ort bei ihrer oftmals nicht einfachen Tätigkeit geeignete Hilfestellungen zu geben, wurde die Handreichung „Vollzeitpflege – Arbeitshilfe für die Praxis der Jugendhilfe“ konzipiert, die alle wesentlichen Aspekte der Arbeit mit Pflegekindern, Herkunftsfamilien und Pflegeeltern berücksichtigt.
Die 1999 erstmals veröffentlichte Publikation ist nun in vollständig überarbeiteter und aktualisierter Auflage erschienen.
Neben neuen fachlichen Entwicklungen und Themen (z. B. Bindungstheorie, Verwandtenpflege, Arbeit mit Herkunftseltern), Veränderungen in den Rechtsgrundlagen (z. B. AGSG) und in der Spruchpraxis der Gerichte, spezifischen örtlichen Informationen (Beispiele aus der Praxis, Adressen) oder neuen Tipps (Literaturhinweise) enthält die Arbeitshilfe nun auch Erkenntnisse des Forschungsprojekts von OBIS e. V. „Wissenschaftliche Begleitung zur Qualifizierung der Gruppenarbeit freigemeinnütziger Träger der Jugendhilfe und der Zusammenarbeit mit öffentlichen Trägern der Jugendhilfe in Bayern“ und stellt damit ein stets aktuelles „Werkzeug“ für die tägliche Arbeit dar.
Die vollständig überarbeitete und aktualisierte Fassung „Vollzeitpflege – Arbeitshilfe für die Praxis der Jugendhilfe“ ist als .pdf-Datei im Internet veröffentlicht und steht auch als Download zur Verfügung.
Die Druckversion ist derzeit in Vorbereitung und wird allen bayerischen Jugendämtern sofort nach Erscheinen zugesandt.
Quelle: Mitteilungsblatt 1/2008 des Bayerischen Landesjugendamtes
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März 11, 2008 by pfadbv
Das Bayerische Kabinett beschloss in seiner heutigen Sitzung die Abschaffung des Büchergelds für das kommende Schuljahr 2008/2009.
Bereits im Dezember 2007 war das Bayerische Schulfinanzierungsgesetz in einer Übergangsregelung dahingehend geändert worden, dass dem jeweiligen Sachaufwandsträger die Möglichkeit eröffnet wurde, auf die Erhebung des Büchergelds im Schuljahr 2007/2008 zu verzichten, was die meisten auch taten.
Bericht aus der Kabinettssitzung vom 11.03.08
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März 11, 2008 by pfadbv
KomDat Jugendhilfe, der Informationsdienst der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, wertet die neuesten Daten aus der deutschen Jugendhilfe aus und beschreibt aktuelle Entwicklungen.
Heft 3/07 beschäftigt sich u. a. mit den, trotz intensiven Ausbaus der Angebote für unter 3-Jährige, insgesamt konstant bleibenden Ausgaben in der Jugendhilfe und den Veränderungen aufgrund der durch die intensive Berichterstattung über schwer vernachlässigte, misshandelte und zu Tode gekommene Kinder hervorgerufenen, öffentlichen Diskussion über Kinderschutz:
„Diese Zahlen bestätigen damit nicht nur eine gestiegene Sensibilität gegenüber Kindeswohlgefährdungen, sondern dokumentieren vor allem eine Zunahme gesellschaftlich organisierter Hilfen sowie – falls nötig – repressiver Maßnahmen zum Schutz von Kindern.“
zum aktuellen KomDat Heft 3/07
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